Aktuelles
Aktuelles
Was uns in der Beratung begegnet, was sich in den Ländern ändert und was davon für Ihre Planung zählt. Kurz gehalten, mit Quellenangabe.
Kein Redaktionsplan, keine Vorsätze. Was wir ohnehin recherchieren, steht danach hier.
Aktuelles
Was uns in der Beratung begegnet, was sich in den Ländern ändert und was davon für Ihre Planung zählt. Kurz gehalten, mit Quellenangabe.
Kein Redaktionsplan, keine Vorsätze. Was wir ohnehin recherchieren, steht danach hier.
Dieser Bereich hängt am Monatsbrief. Was wir für ihn an Quellen durchsehen – Meldungen der Ministerien, neue Studien, geänderte Fristen –, landet danach hier, sofern es für die Oberstufe zählt.
Deshalb gibt es hier keinen festen Rhythmus und keine Beiträge, die geschrieben wurden, weil ein Plan es vorsah. Es gibt Beiträge, weil sich etwas geändert hat oder weil dieselbe Frage in der Beratung zum dritten Mal kam.
Jeder Beitrag nennt seine Quellen. Wo eine Zahl aus einer Erhebung stammt, steht dabei, von wem sie stammt und aus welchem Jahr – das ist bei diesem Thema keine Formsache, sondern der Unterschied zwischen einer Aussage und einer Behauptung.
Bei der Bundestagung des Bundes Katholischer Unternehmer vom 1. bis 3. Oktober 2026 im Lambertushaus Düsseldorf spricht Lutz Thimm gemeinsam mit Cosima Kissel und Ferdinand Herfeldt. Thema: die nächste Generation im Arbeitsmarkt.
Kaum ein Weg nach der Schule ist in zwanzig Jahren so gewachsen. Und kaum einer wird so regelmäßig verpasst – nicht wegen der Anforderungen, sondern wegen des Kalenders.
„Ein Jahr vorher anfangen“ ist ein guter Rat und bleibt trotzdem abstrakt, solange niemand sagt, wann genau was ansteht. Hier stehen die Daten, die feststehen.
Eltern stellen diese Frage selten laut, aber sie stellen sie: Es gibt kostenlose Tests, die Schule macht ohnehin etwas – wofür soll man dann noch bezahlen? Eine faire Antwort verlangt, zuerst über die kostenlosen Angebote zu reden.
Über Studienabbruch wird meistens mit einer einzigen Zahl gesprochen. Die ist richtig – und sie verdeckt genau das, worauf es bei der Entscheidung ankommt.
Vor zwanzig Jahren gab es rund 9.600 Studiengänge in Deutschland. Heute sind es über 22.000. Das klingt nach mehr Freiheit. In der Beratung erleben wir das Gegenteil.
Siebzig Minuten, ein überfüllter Posteingang, zu wenig Zeit. Was in Auswahlverfahren großer Unternehmen zum Standard gehört, setzen wir in der gymnasialen Oberstufe ein – und beobachten dabei etwas, das kein Fragebogen zeigt.
Über die Landesprogramme zur Berufsorientierung wird viel geklagt, meist von Leuten, die etwas verkaufen wollen. Wir sehen das anders – und trotzdem gibt es eine Grenze, an der sie enden.
Kontakt
Einmal im Monat das Wichtigste zu Fristen, Landeskonzepten und Zahlen – für Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen und -koordinatoren. Anmeldung auf der Schulen-Seite.