Sicherheit in der Entscheidung für eine Ausbildung oder Studium

Das Abitur 2022 liegt hinter uns. Wegen Corona hatten alle soviel Zeit wie noch nie! Und dennoch bremst eine Lethargie viele aus. Wer seine Orientierung aber schiebt, den holt es oftmals später umso heftiger ein. Leider! Und das Argument „wegen Corona habe ich das nicht und auch dies nicht“, das Argument kennen wir, wir verstehen es auch, wir akzeptieren es aber nicht. Und in den Schulen ist die Berufsorientierung komplett ausgefallen, zumindest aber auf ein Minimum zurückgefahren. Das ist kein Vorwurf an die Schulen. Darüber haben wir bei TV-Moderatorin Birgit Lechtermann in einem Interview bereits im Frühjahr 2020 auf youtube geäußert. Das gilt für 2021 und wohl auch für 2022. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung aus Juli 2022 belegt das.

Wer im Jahr 2022 Abitur macht, hätte sich im Frühjahr/Sommer 2021 mit den Planung eines Auslandsjahres oder einer Ausbildung oder eines dualen Studiums beschäftigen müssen. Jetzt ist vieles zu spät und funktioniert erst wieder 2023. Die erwähnte Lethargie hat auch Unternehmen erreicht.

Wer in diesem Schuljahr Abitur macht, also 2023, für den sind viele Fristen schon abgelaufen. Nicht jedoch die für das Studium!

Und was gilt seit Jahren für das Studium (und auch für die Ausbildung): „Fachkompetenz alleine reicht nicht!“ Zu diesem Schluss kommt eine vom Hochschul-Informations-System durchgeführte Studie unter 250.000 Akademikern,  (Quelle: Spiegel 2004 – Die Studie ist zwar schon älter, formuliert aber Aspekte sehr präzise, die heute noch genauso gelten.)

Ein Schüler und Studierender ist heute für sich und die Qualität seiner Ausbildung noch genauso eigenverantwortlich wie vor hundert Jahren. Allerdings haben sich neben den Anforderungen der Arbeitergeber vor allem auch die Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Ausbildungen stark verändert. Und leider haben Schulen und Hochschulen in noch nicht ausreichendem Maße die Ausbildung an diese Anforderungen angepasst.

Und dann ist da noch die Pandemie, die natürlich gravierende Auswirkungen auf Studium und Ausbildung hat. Die Zahl der Studienabbrecher, die im Winter 2021 oder im Winter 2022 ein Studium begonnen haben, ist noch nicht offiziell bekannt, sie wird aber wesentlich höher sein als in den vorherigen Jahren.

Somit ist ein Schüler oder Studierender (häufig unbewusst) in die Rolle eines Unternehmers gedrängt, der sich selbst das Fachwissen und diese Schlüsselqualifikationen aneignen muss, durch Fleiß und mit Geduld und in großer Selbstverantwortung.

Wir helfen SchülerInnen, Studierenden und Studienabbrechern ihren richtigen Weg zu finden. In diesen Zeiten auch via Skype, hier ein Feedback. Die Wirtschaftswoche hat unsere Beratungsleistung getestet, lesen Sie den Erfahrungsbericht der Journalistin, drei Seiten, die sich lohnen.

Unsere Einzelberatung erstreckt sich dabei bis zum Ausbildungs- bzw. Studienbeginn, keinesfalls ist sie „lebenslänglich“. 12 Monate nach Beginn einer Zusammenarbeit fallen weitere Kosten – je nach Aufwand – an. Wir beraten jedoch die SchülerInnen, nicht die Eltern!!!!!!! Eltern dürfen sich durch uns entlastet fühlen, aber wir können Ihr Kind, liebe Eltern, nur beraten. Entscheiden muss es alleine.

Gerne sind wir Ihnen mit unserer Einzelberatung behilflich, damit Sie Sicherheit in Ihre Entscheidung für ein Studium oder eine Ausbildung zu finden.

Rufen Sie uns an.

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Orientierung in Pandemie-Zeiten

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Sonderausgabe der Wirtschaftswoche 2017

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Informationen zur Einzelberatung

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Spielgel-Artikel 2004

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No-Goes in der Planung der Nachschulzeit

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